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Burrito Bowl

Ökokisten-Rezept des Monats Juni 2024.

Zutaten für 3 Personen 

  • 150 g Langkorn-Reis (weiß oder Vollkorn)
  • 1 Mini Romana-Salat
  • 180 g Cherrytomaten
  • 80 g Lauchzwiebeln oder Frühlingszwiebeln
  • 300 g Paprika (rot und gelb gemischt)
  • 150 g Zucchini
  • 1 Avocado
  • 1 Becher Schmand
  • Limette (ca. 140 g)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1/2 Bund Petersilie oder Koriander
  • 2 Bratpaprika oder Chilischote grün oder rot
  • 1 Tüte Mais-Chips
  • Salz und Pfeffer, etwas Zucker
  • Öl zum Beträufeln

1. Schritt

Reis nach Packungsbeilage zubereiten und abkühlen lassen. Inzwischen den Salat putzen und in Streifen schneiden, die Tomaten halbieren oder würfeln, die Zwiebeln würfeln oder in Ringe schneiden.

Die Bohnen und den Mais abspülen und abtropfen lassen. Die Paprika und die Zucchini in Streifen schneiden und in einer Pfanne getrennt voneinander in etwas Öl ein paar Minuten leicht anbräunen.

Bratpaprika in Ringe schneiden und ebenfalls kurz anbräunen. Jeweils salzen und pfeffern.

2. Schritt

Die Limette halbieren und eine Hälfte auspressen. Die Avocado ebenfalls halbieren, Stein und Schale entfernen, Fruchtfleisch in dünne Scheiben schneiden und mit etwas Limettensaft beträufeln. Petersilie kleinhacken.

3. Schritt

Schmand mit restlichem Limettensaft, Salz und Pfeffer, etwas Zucker und einer gepressten Zehe Knoblauch cremig rühren.

3. Schritt

Nun die Burrito Bowl in breiten Schüsseln oder Schalen zusammenstellen: Zuerst etwas Reis in ein Achtel jeder Schüssel geben. Dann alle anderen Zutaten getrennt voneinander daneben verteilen. Zwiebeln und Bratpaprika können auch darübergestreut werden.

Achtung: Bereitet man die Bowl vor, z. B. als Meal Prep oder Salat, sollten die Zwiebeln erst kurz vor dem Servieren untergerührt werden. Mit Schmand, Limettenscheiben und Petersilie garnieren. Mit Öl beträufeln. Mit Mais-Chips servieren.

Unser Tipp

Dazu schmecken Hackfleisch (auch vegetarisch), Falafel-Bällchen oder Hähnchenbruststreifen.

Burrito Bowl

Ökokisten-Rezept des Monats Juni 2024.

Zutaten für 3 Personen 

  • 150 g Langkorn-Reis (weiß oder Vollkorn)
  • 1 Mini Romana-Salat
  • 180 g Cherrytomaten
  • 80 g Lauchzwiebeln oder Frühlingszwiebeln
  • 300 g Paprika (rot und gelb gemischt)
  • 150 g Zucchini
  • 1 Avocado
  • 1 Becher Schmand
  • Limette (ca. 140 g)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1/2 Bund Petersilie oder Koriander
  • 2 Bratpaprika oder Chilischote grün oder rot
  • 1 Tüte Mais-Chips
  • Salz und Pfeffer, etwas Zucker
  • Öl zum Beträufeln

1. Schritt

Reis nach Packungsbeilage zubereiten und abkühlen lassen. Inzwischen den Salat putzen und in Streifen schneiden, die Tomaten halbieren oder würfeln, die Zwiebeln würfeln oder in Ringe schneiden.

Die Bohnen und den Mais abspülen und abtropfen lassen. Die Paprika und die Zucchini in Streifen schneiden und in einer Pfanne getrennt voneinander in etwas Öl ein paar Minuten leicht anbräunen.

Bratpaprika in Ringe schneiden und ebenfalls kurz anbräunen. Jeweils salzen und pfeffern.

2. Schritt

Die Limette halbieren und eine Hälfte auspressen. Die Avocado ebenfalls halbieren, Stein und Schale entfernen, Fruchtfleisch in dünne Scheiben schneiden und mit etwas Limettensaft beträufeln. Petersilie kleinhacken.

3. Schritt

Schmand mit restlichem Limettensaft, Salz und Pfeffer, etwas Zucker und einer gepressten Zehe Knoblauch cremig rühren.

3. Schritt

Nun die Burrito Bowl in breiten Schüsseln oder Schalen zusammenstellen: Zuerst etwas Reis in ein Achtel jeder Schüssel geben. Dann alle anderen Zutaten getrennt voneinander daneben verteilen. Zwiebeln und Bratpaprika können auch darübergestreut werden.

Achtung: Bereitet man die Bowl vor, z. B. als Meal Prep oder Salat, sollten die Zwiebeln erst kurz vor dem Servieren untergerührt werden. Mit Schmand, Limettenscheiben und Petersilie garnieren. Mit Öl beträufeln. Mit Mais-Chips servieren.

Unser Tipp

Dazu schmecken Hackfleisch (auch vegetarisch), Falafel-Bällchen oder Hähnchenbruststreifen.

Mit gutem Grund: Regional und saisonal einkaufen

Dass wir möglichst regional und wenn möglich auch saisonal einkaufen sollten, wissen wir alle – irgendwie. Doch was genau bewirken wir damit? Warum ist es so wichtig, darauf zu achten, was gerade reif ist, was woher kommt und wie es angebaut wurde? Hier findest du ein paar sehr gute Gründe, die dafürsprechen.

Regionale Lebensmittel sind auch immer Teil der eigenen kulturellen Identität.

Einkaufen ist politisch

Jede Kaufentscheidung hat weitreichende Folgen. Wenn du dich für regionale und saisonale Bio-Erzeugnisse entscheidest, unterstützt du nicht nur die ökologische Landwirtschaft, sondern trägst aktiv zum Umweltschutz bei. Durch die Wahl lokaler Produkte setzt du ein Zeichen für nachhaltige Anbau- und Herstellungspraktiken und stärkst gleichzeitig die regionale Wirtschaft. Das sorgt für stabile Arbeitsplätze und hilft, unsere Kulturlandschaften zu bewahren.

Abnahmezusagen: Unterstützung für regionale Biolandwirte

Eine der Säulen des ökologischen Landbaus sind verlässliche Abnahmezusagen. Sie geben den Landwirten Planungssicherheit und ermöglichen es ihnen, nachhaltig und wirtschaftlich zu produzieren. Durch langfristige Abnahmegarantien können wir sicherstellen, dass unsere Produzenten ihre Erzeugnisse sicher absetzen können, was ihnen finanzielle Stabilität gibt und sie in ihrem ökologischen Engagement bestärkt.

In der Region einkaufen heißt auch: die Menschen kennen, die die eigenen Lebensmittel erzeugen, nah dran sein und Teilhabe.

Gute Planung ist alles: Übermengen bei der Ernte

Im herkömmlichen Handel führen Übermengen oft zu Lebensmittelverschwendung. Im regionalen ökologischen Landbau hingegen wird durch die genaue Planung und die verlässlichen Abnahmezusagen nur das produziert, was auch benötigt wird. Das reduziert die Verschwendung erheblich und sorgt dafür, dass die Lebensmittel, die auf den Feldern wachsen, auch auf deinem Teller landen. Die enge Kooperation mit unseren Zulieferbetrieben ermöglicht es uns, flexibel auf Erntemengen zu reagieren und überschüssige Produkte sinnvoll zu nutzen. So wirst du immer mal wieder Sonderaktionen zu Saison-Spitzenzeiten in unseren Shops finden, in denen Gurken, Kohlrabi oder anderes heimisches Gemüse auch mal günstiger angeboten wird, weil davon gerade sehr viel vorhanden ist.

Regional kaufen: die Bio-Gemeinschaft stärken

Durch den Kauf regionaler Bio-Produkte unterstützt du nicht nur die Umwelt, sondern auch die Menschen in deiner Umgebung. Du hilfst dabei, lokale Arbeitsplätze zu schaffen und zu erhalten. Die Wertschöpfung bleibt in der Region und stärkt die lokale Wirtschaft, anstatt in anonymen Konzernen zu versickern. Das schafft ein starkes Netzwerk aus Verbrauchern, Händlern und Landwirten, die gemeinsam an einer nachhaltigen Zukunft arbeiten. Transparenz und Vertrauen sind hierbei entscheidend: Du weißt genau, woher deine Lebensmittel kommen und wie sie produziert wurden.

 
Erhalt deines kulturellen Erbes

Regionale Erzeugnisse sind auch ein wichtiger Teil unseres kulturellen Erbes. Sie tragen das kollektive Wissen und die Traditionen ganzer Generationen in sich. Lokale Rezepte, Anbaumethoden und kulinarische Bräuche bewahren und vermitteln dieses Erbe. Durch den Kauf regionaler Produkte unterstützt du die Weitergabe dieses Wissens und trägst zur Erhaltung unserer kulturellen Vielfalt bei. Das stärkt nicht nur unsere Gemeinschaft, sondern auch unsere Verbindung zur eigenen Region und Geschichte.

Förderung der Biodiversität

Der ökologische Landbau setzt auf natürliche Vielfalt statt auf Monokulturen. Durch den Verzicht auf synthetische Pestizide und Düngemittel werden Nützlinge und Insekten geschützt, die für das Ökosystem unverzichtbar sind. Eine vielfältige Landschaft begünstigt zudem das Überleben bedrohter Tier- und Pflanzenarten. Mit einer regionalen und saisonalen Ernährung leistest du also aktiven Umweltschutz in deiner Umgebung.

Kurze Transportwege und Umweltschutz

Regionale Bio-Produkte legen kürzere Wege zurück, da sie nicht um den halben Globus geschickt werden müssen. Das reduziert den CO2-Ausstoß erheblich und trägt somit zum Klimaschutz bei. Gleichzeitig bleiben durch die regionale Vermarktung landwirtschaftliche Flächen erhalten, da die Bauern eine direkte Absatzmöglichkeit haben und nicht gezwungen sind, wegen niedriger Preise ihre Flächen zu vergrößern.

Frische Produkte: wertvolle Vitalstoffe, bester Geschmack

Neben den Umweltvorteilen profitierst auch du ganz persönlich von der Ernährung mit regionalen und saisonalen Erzeugnissen. Regionales Bio-Obst und -Gemüse wird in der Regel reifer geerntet und gelangt schneller auf deinen Teller. Dadurch bleiben mehr Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe erhalten, was zu einer höheren Nährstoffdichte führt. Das tut gut und schmeckt: Da saisonale Produkte unter natürlichen Bedingungen heranreifen, entwickeln sie ihr volles Aroma. Der Genuss von Obst und Gemüse in ihrer Hauptsaison ist daher ein echtes Geschmackserlebnis.

Die enge Verknüpfung zwischen Bio-Landwirten und Betrieben wie uns Ökokisten bildet das Fundament für eine nachhaltige und zukunftsfähige Landwirtschaft. Indem du bewusst auf Bio, Regionalität und Saisonalität achtest und deine Lebensmittel von regionalen Produzenten beziehst, trägst du dazu bei, unsere Umwelt zu schützen, die lokale Wirtschaft zu stärken und deine Gesundheit zu fördern.

Bilder: Ökokiste e.V. 

Faires und soziales Arbeiten: Chancen bieten, Vielfalt fördern

Das Miteinander im Betrieb sehen wir als Teil unserer Art zu wirtschaften und zu handeln. Wir wollen bewusst ein Gegengewicht zum oft üblichen schnell-schnell am Arbeitsmarkt setzen. Wie auch sonst gilt: Nicht Profit ist unser oberstes Ziel sondern gemeinsames, nachhaltiges Wachsen, ein inspirierendes Umfeld und ein sinnstiftender Platz in der Gesellschaft. Wir sehen uns nicht nur als Pioniere für ökologische Landwirtschaft, sondern auch als Vorreiter in der Schaffung fairer und sozialer Arbeitsbedingungen, die wir täglich leben.

In einigen Betrieben ist Inklusion ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur. Sei es durch Beschäftigung und Betreuung von Menschen mit Behinderung oder durch die Schaffung eines barrierefreien Arbeitsumfeldes.

Das Individuum als Bereicherung

Im Zentrum all unserer Bemühungen steht der Mensch. Dies gilt für die Beziehungen zu unseren Partnerbetrieben und Lieferanten ebenso wie für den Umgang mit unseren Mitarbeitenden und unseren Kund*innen. Jede Begegnung, jede Auseinandersetzung wird von uns bewusst auf Augenhöhe geführt. Dieses Bekenntnis zu respektvollem Umgang schafft ein soziales Klima, das über die Grenzen unserer Betriebe hinausstrahlt.

Viele unserer Ökokisten-Betriebe sind zudem nicht nur Arbeitgeber, sondern auch aktive Förderer der Gemeinschaft. Sie bieten bewusst auch Menschen mit Behinderung Arbeitsplätze, integrieren Flüchtlinge und unterstützen Menschen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Durch personalisierte Aufgabenfelder und flexible Arbeitsmodelle ermöglichen wir jedem Individuum, seine Stärken und Fähigkeiten einzubringen.

Ausbildungsplätze, Fortbildungen und Möglichkeiten für ein freiwilliges ökologisches Jahr gehören ebenso zu unseren Betrieben. Diese Investition in die Bildung ist doppelt wertvoll: Sie stärkt nicht nur den Einzelnen, sondern trägt auch zur Verbreitung des ökologischen Gedankens bei. Unsere Traineestellen und Praktika für Studierende sind Sprungbretter für junge Menschen, die eine Karriere im Einklang mit ihren umweltbewussten Überzeugungen anstreben.

Wir laden euch ein, Teil dieser Bewegung zu werden, sei es als Kund*in, Mitarbeiter*in oder Partner*in. Gemeinsam können wir eine Zukunft gestalten, in der faires und soziales Arbeiten die Norm ist, nicht die Ausnahme. Wir sehen jeden Tag, wie gut und sinnstiftend das ist.

Viele Betriebe des Verbands Ökokiste e.V. wirtschaften nach den Grundlagen der Gemeinwohl-Zertifizierung. Dazu gehört auch, dass die Menschenwürde am Arbeitsplatz in jeder Hinsicht gewahrt bleibt.

Bilder: Höhenberger Biokiste / Ökokiste e.V.