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Aus dem Ökokiste-Kochbuch.

Brezen-Spinat-Knödel.

  • 4 altbackene Brezen
  • 4 altbackene Brötchen
  • 250 ml Milch
  • 100 ml Sahne
  • 2 Eier
  • 100 g Bergkäse, gerieben
  • 4 Schalotten, kleingeschnitten
  • 2 EL Petersilie, gehackt
  • Muskatnuss
  • 2 Knoblauchzehen
  • 500 g Spinat, gewaschen
  • 2-3 EL Mehl
  • ggf. Semmelbrösel
  • Salz/Pfeffer
  • 200 g Butter
  • 200 g Parmesan

1. Schritt

Brezen und Brötchen in kleine Stücke schneiden, in einer Schüssel mit Milch und Sahne übergießen und einweichen lassen.

2. Schritt

Schalotten und gehackte Knoblauchzehen in 1 EL Butter glasig anbraten, Petersilie einrühren und nach und nach den Spinat zugeben. Zusammenfallen lassen und 2-3 Minuten dünsten, Wasser weitgehend verdunsten lassen. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss nach Geschmack würzen – nur Vorsicht hier mit dem Salz, das Brezensalz kommt im Teig ja noch dazu.

3. Schritt

Spinat abkühlen lassen und hacken. Dann zu der Brezen-Milch-Mischung geben und zusammen mit dem Käse und den Eiern zu einem – noch recht feuchten – Teig kneten. Das macht man am besten mit den Händen, so hat man ein besseres Gefühl für die Konsistenz. Wenn alles gut verknetet ist, Mehl unterkneten. Der Teig sollte gut formbar sein. Wenn er noch zu nass ist, kann man Semmelbrösel zugeben, verkneten und dann den Teig kurz stehen lassen. Hat er die richtige Konsistenz, mit feuchten Händen nicht zu große Knödel formen, ca. 5-6 cm Durchmesser.

4. Schritt

In einem großen Topf Salzwasser erhitzen und Knödel ca. eine Viertelstunde immer knapp vor dem Siedepunkt simmern lassen – nicht sprudelnd kochen! Dann rausnehmen und abtropfen lassen. Butter schmelzen und anbräunen lassen. Knödel mit Butter und geriebenem Parmesan servieren.

Dazu schmeckt ein grüner Salat.

Aus dem Ökokiste-Kochbuch.

Brezen-Spinat-Knödel.

  • 4 altbackene Brezen
  • 4 altbackene Brötchen
  • 250 ml Milch
  • 100 ml Sahne
  • 2 Eier
  • 100 g Bergkäse, gerieben
  • 4 Schalotten, kleingeschnitten
  • 2 EL Petersilie, gehackt
  • Muskatnuss
  • 2 Knoblauchzehen
  • 500 g Spinat, gewaschen
  • 2-3 EL Mehl
  • ggf. Semmelbrösel
  • Salz/Pfeffer
  • 200 g Butter
  • 200 g Parmesan

1. Schritt

Brezen und Brötchen in kleine Stücke schneiden, in einer Schüssel mit Milch und Sahne übergießen und einweichen lassen.

2. Schritt

Schalotten und gehackte Knoblauchzehen in 1 EL Butter glasig anbraten, Petersilie einrühren und nach und nach den Spinat zugeben. Zusammenfallen lassen und 2-3 Minuten dünsten, Wasser weitgehend verdunsten lassen. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss nach Geschmack würzen – nur Vorsicht hier mit dem Salz, das Brezensalz kommt im Teig ja noch dazu.

3. Schritt

Spinat abkühlen lassen und hacken. Dann zu der Brezen-Milch-Mischung geben und zusammen mit dem Käse und den Eiern zu einem – noch recht feuchten – Teig kneten. Das macht man am besten mit den Händen, so hat man ein besseres Gefühl für die Konsistenz. Wenn alles gut verknetet ist, Mehl unterkneten. Der Teig sollte gut formbar sein. Wenn er noch zu nass ist, kann man Semmelbrösel zugeben, verkneten und dann den Teig kurz stehen lassen. Hat er die richtige Konsistenz, mit feuchten Händen nicht zu große Knödel formen, ca. 5-6 cm Durchmesser.

4. Schritt

In einem großen Topf Salzwasser erhitzen und Knödel ca. eine Viertelstunde immer knapp vor dem Siedepunkt simmern lassen – nicht sprudelnd kochen! Dann rausnehmen und abtropfen lassen. Butter schmelzen und anbräunen lassen. Knödel mit Butter und geriebenem Parmesan servieren.

Dazu schmeckt ein grüner Salat.

Aus dem Ökokiste-Kochbuch.

Gebratener Grünspargel.

Zur Verfügung gestellt von Katrin Schlick, Lotta Karotta, Gleichen.

  • Pro Person ca. 300g grüner Spargel
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • etwas Olivenöl
  • Salz und Pfeffer
  • Parmesan oder Pecorino

1. Schritt

Den grünen Spargel braucht man nicht zu schälen (außer er ist dicker als 1cm – dann das untere Drittel etwas schälen). Ansonsten die trockenen, holzigen Enden abschneiden und den Spargel in grobe Stücke von ca. 5-6cm Länge schneiden. Den Knoblauch schälen und klein hacken.

2. Schritt

In einer Pfanne etwas Olivenöl heiß werden lassen und zunächst nur die dicken Enden vom Spargel, nach 2 Minuten den Rest des Spargels ca. 4 Minuten anbraten. Dann den Knoblauch zufügen und das Ganze bei mittlerer Hitze noch gute 5 Minuten weiter braten. Mit Salz und Pfeffer würzen.

3. Schritt

Der Spargel ist so noch ziemlich bissfest. Wer ihn weicher mag, der kann ihn noch weiter brutzeln lassen. Dazu am besten den Deckel auf die Pfanne und ab und an wenden.

4. Schritt

Zum Schluss Parmesan oder Pecorino darüber raspeln. Dazu schmeckt frisches Baguette und ein Salat oder Nudeln mit einem Klacks Pesto dazu.

Tipp: Die letzten 5 Minuten ein paar halbierte Cocktailtomaten mitschmoren oder getrocknete Tomaten dazugeben.

Aus dem Ökokiste-Kochbuch.

Erdbeer-Rhabarber-Tiramisu.

Zur Verfügung gestellt von Leonie Schittenhelm, Decker’s Ökokiste, Bühl-Weitenung.

  • 210 ml roter Traubensaft
  • 120 g Rohrohrzucker
  • 1 EL Speisestärke
  • 150 g Erdbeeren
  • 150 g Rhabarber
  • 1 TL Zitronensaft
  • 250 g Mascarpone
  • 250 g Naturjogurt
  • 4 EL Amaretto
  • 60 g Amarettini oder Löffelbiskuits
  • 50 ml kalter Espresso
  • 2 TL Kakaopulver

1. Schritt

Rhabarber schälen und in kleine Stücke schneiden. Erdbeeren waschen und halbieren. 200 ml Traubensaft mit 50 g Zucker aufkochen. Die Speisestärke mit 2 EL Traubensaft verrühren und in den aufgekochten Saft geben.  Kurz köcheln lassen. Rhabarber dazugeben und ca. 5 Minuten aufkochen. Zum Schluss Zitronensaft und Erdbeeren dazugeben. Die Masse abkühlen lassen.

2. Schritt

Mascarpone mit Jogurt, Amaretto und restlichem Zucker glattrühren.

3. Schritt

Ein paar Amarettini oder Löffelbiskuits in kleinen Stücken in 4 Gläser geben und mit je 2 EL Espresso beträufeln. Danach 2 EL Creme und 2 EL Rhabarber-Erdbeer-Kompott darübergeben.  Erneut mit Amarettini/Löffelbiskuits belegen. Wieder 2 EL Creme und 2 EL Kompott darauf verteilen, mit der restlichen Creme abschließen. Etwa 1 Stunde kaltstellen.  Vor dem Servieren mit Kakaopulver bestäuben. 

Kleiner Tipp: Ihr könnt auch andere frische oder Tiefkühl-Beeren verwenden.