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Schwarzwurzelsuppe mit Topping.

Ökokisten-Rezept des Monats Februar 2022.

Zubereitungszeit:

ca. 35 Minuten, für 2 -3 Personen

  • 2 Schalotten
  • 2 El Rapsöl
  • 2 El Butter
  • 400 g Schwarzwurzeln
  • 100 g Kartoffeln
  • 1 Zitrone
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 400 ml Kokosmilch
  • 150 g Austernseitlinge
  • 1 Packung Kresse
  • Salz
  • Pfeffer

 

1. Schritt

Schalotten schälen und in feine Halbringe schneiden. Jeweils ein EL Öl und Butter in einem mittelgroßen Topf erhitzen, die Schalotte hinzugeben und bei mittlerer Hitze ca. 4 Minuten anschwitzen.

2. Schritt

Schwarzwurzeln und Kartoffeln waschen, schälen, in grobe Stücke schneiden und zu den Schalotten geben. Alles zusammen weitere 4 Minuten andünsten.

3. Schritt

Das Ganze mit dem Saft einer ausgepressten Zitrone ablöschen. Mit heißer Gemüsebrühe aufgießen und einmal aufkochen lassen. Anschließend bei niedriger bis mittlerer Hitze 15 Minuten mit geschlossenem Deckel garen lassen, gelegentlich umrühren.

4. Schritt

Austernpilze in dünne Streifen schneiden. Das restliche Öl und die restliche Butter in einer Pfanne stark erhitzen. Die Pilze in die erhitzte Pfanne geben und unter ständigem Wenden vorsichtig sehr knusprig-kross anbraten, salzen und pfeffern.

5. Schritt

Mit einem Pürierstab die Suppe eine Minute lang fein pürieren. Anschließend die Kokosmilch hinzugeben und nochmals kurz aufkochen lassen.

6. Schritt

Die Suppe mit den gerösteten Austernpilzen und der Kresse garnieren und genießen.

Unser Tipp

Lecker ist es, die Suppe mit ein paar Tropfen Zitronen-Würzöl zu beträufeln. 

Tagliatelle mit pikantem Weißkohl.

Ökokisten-Rezept des Monats Januar 2022.

Zubereitungszeit:

ca. 45 Minuten, für 2 Personen

  •  250 g Tagliatelle
  • 200 g Weißkohl
  • 1 Zwiebel
  • 1 Chili/Peperoni
  • 1 walnussgroße Ingwerknolle
  • 1 TL scharfer Senf
  • 3 EL Rapsöl
  • 2 TL asiatische Gewürze
  • 1 Prise Salz
 

1. Schritt

Ingwer schälen, Chili/Peperoni entkernen und beides grob hacken. Mit dem Senf und 5 EL Wasser fein pürieren. Zwiebeln in Streifen und den Kohl ganz fein schneiden.

2. Schritt

Einen Topf mit Wasser für die Nudeln aufsetzen und 2 EL Öl in einer Pfanne erhitzen. Die Zwiebel in der Pfanne goldgelb braten, den Kohl hinzufügen und diesen 5 Minuten unter Rühren dünsten. Die Nudeln nebenbei ins kochende Wasser geben und 4 Minuten kochen.

3. Schritt

Den fertigen Kohl in eine Schüssel geben, salzen und die Hälfte der Chilipaste dazugeben und vermengen. Die fertigen Nudeln abschütten und mit der restlichen Chilipaste vermengen.  

4. Schritt

In die benutzte Pfanne das restliche Öl geben und die Gewürze darin kurz anrösten. Dann werden sie unter den Kohl gehoben.

5. Schritt

Beides auf einem Teller anrichten und warm genießen.

Unser Tipp

Als Alternative zu der scharfen Paste kann weniger Chili/Peperoni oder auch mittelscharfer Senf verwendet werden. Wer gar nicht scharf essen möchte, kann ein milderes Basilikumpesto nehmen.

Orangen-Mandel-Kuchen.

Ökokisten-Rezept des Monats Dezember 2021.

Zubereitungszeit:

ca. 130 Minuten, davon 100 Minuten Koch-/Backzeit. Zusätzlich 1/2 Tag Abkühlzeit / für ca. 12 Stücke

  • 4 Orangen

  • 5 Eier (Gr. M), kalt

  • 400 g Zucker

  • 1 Beutel Vanillezucker

  • 1 Prise Salz

  • 300 g Mandeln gemahlen

  • 200 g Kuvertüre Zartbitter

  • 50 g Butter

1. Schritt

Orangen heiß waschen. Von einer Orange die Hälfte der Schale in Zesten reißen, die andere Hälfte quer in etwa 0,5 cm dicke Scheiben schneiden und zur Seite legen. Die anderen Orangen komplett in einen Topf mit Wasser legen bis sie gut schwimmen und mit Deckel eine Stunde lang köcheln, um die Bitterstoffe in der Schale zu reduzieren.

2. Schritt

Ofen auf 180°C vorheizen, eine Springform (28 cm Durchmesser) mit Backpapier auslegen.

3. Schritt

Die Orangen vorsichtig aus dem Topf nehmen, ausdampfen lassen, teilen, die Kerne entfernen und nun die Orangen komplett mit Schale pürieren.

4. Schritt

Eier trennen. Das Eiweiß mit einer Prise Salz mit einem Handrührgerät steif schlagen. In einem anderen Gefäß Eigelb cremig schlagen, 300 g Zucker und Vanillezucker dazu rieseln lassen und gut unterrühren, dann das Orangenpüree und die Mandeln untermengen. Nun noch vorsichtig den Eischnee unterheben. Die Masse in die Springform geben, glatt streichen und im Ofen 40-45 Minuten goldbraun backen, bis an einem eingesteckten Holzstäbchen kein Teig mehr kleben bleibt. Aus Ofen herausnehmen und abkühlen lassen.

5. Schritt

Während der Kuchen im Ofen ist, die Orangenscheiben kandieren. Dazu 100 ml Wasser in einem Topf erhitzen, 100 g Zucker darin auflösen, die Orangenscheiben dazu geben und so lange bei kleiner Hitze köcheln lassen, bis die Scheiben fast durchsichtig sind, ggf. Wasser nachgeben. Die Scheiben herausnehmen und auf Butterbrotpapier abkühlen lassen und vierteln.

6. Schritt

Wenn der Kuchen abgekühlt ist, in einem Topf Wasser erhitzen und darauf eine Schüssel (am besten aus Metall) positionieren. Die Kuvertüre in kleine Stücke brechen und im Wasserbad zusammen mit der Butter unter Rühren schmelzen. Achtung: Die Schüssel darf keinen Kontakt mit dem Wasser haben, sonst wird die Schokolade zu heiß und es kommt zur Phasentrennung. Auch ist darauf zu achten, dass kein Wasser in die Schüssel mit der Schokolade kommt. Die zerlassene Kuvertüre über den Kuchen gießen und mit einem Messer verteilen. Wenn der Guss etwas abgekühlt ist, 12 der kandierten Orangenviertel auf dem Kuchen verteilen, ebenso die Orangenzesten.

Unser Tipp

Es bietet sich an, den Kuchen über Nacht abkühlen zu lassen, da dadurch das Orangenaroma noch schön durchziehen kann. Eine Prise Zimt und Kardamom in der Schokolade gibt dem Kuchen eine adventliche Note.

Rosenkohlgratin.

Ökokisten-Rezept des Monats November 2021.

Zubereitungszeit:

ca. 50 Minuten, davon 30 Minuten Backzeit / für ca. 2 Portionen als Hauptgericht oder ca. 4 Portionen als Beilage

  • 800 g Rosenkohl
  • 100 g Emmentaler
  • 3 Eier
  • 200 ml Sahne
  • 150 g Crème Fraiche
  • 50 g gehackte Haselnüsse (alternativ Walnüsse)
  • Thymianblättchen (1 EL frisch oder 1 TL getrocknet)
  • Gemüsebrühe
  • 1 Prise Muskatnuss, frisch gerieben
  • Salz, Pfeffer
  • Fett für die Form

1. Schritt

Den Backofen auf 200°C vorheizen. Den Rosenkohl putzen und entlang des Strunks halbieren. In einen Topf geben, mit heißer Gemüsebrühe bedecken und für 10 Minuten bei geringer bis mittlerer Hitze köcheln lassen – Topf dabei offen lassen.

2. Schritt

In der Zwischenzeit die Eier aufschlagen und verrühren, Sahne und Crème Fraîche dazugeben, alles gut verrühren. Thymianblättchen unterrühren. Mit Muskatnuss, Salz und Pfeffer abschmecken. Käse fein reiben.

3. Schritt

Den Rosenkohl abgießen (Tipp: wenn man die Brühe auffängt, kann man diese als Grundlage für eine feine Gemüsesuppe verwenden) und in eine gefettete Auflaufform (rund, ca. 26 cm Durchmesser) geben. Die Ei-Sahne-Masse darüber gießen. Mit dem Käse bestreuen, die gehackten Haselnüsse darüber verteilen.

4. Schritt

In die Mitte des vorgeheizten Ofens geben und 30 Minuten backen, warm servieren.

Unser Tipp

  • Das Gratin schmeckt sehr gut mit Speckwürfeln, die man in einer Pfanne anbrät und unter den Rosenkohl mischt. 

  • Als Hauptgericht lässt sich das Gratin wunderbar mit einem Feldsalat ergänzen. Als Beilage eignet es sich zu Kartoffeln, Gnocchi oder Fleisch. 

Herbstliches Rüben-Risotto.

Ökokisten-Rezept des Monats Oktober 2021.

Zubereitungszeit: ca. 40 min. / Für 3 Personen

  • 150 g Schalotten (etwa 4 Stück)

  • 2 Knoblauchzehen

  • 300 g rote Bete (frisch)

  • 300 g Steckrübe

  • 1 mittelgroße Möhre

  • 250 g Risotto Reis

  • 1 EL Honig

  • 2 EL Weißweinessig (oder Apfelessig oder ein Schuss Weißwein)

  • ca. 1 Liter Gemüsebrühe

  • 150 g Parmesan

  • 1 Päckchen Kresse (oder Schnittlauch)

  • 2 EL Olivenöl

  • Salz, Pfeffer

  • evtl. Rosmarin (frisch oder getrocknet)

1. Schritt

Den Backofen auf 200°C vorheizen. Die Schalotten abziehen und fein würfeln. Knoblauchzehen ebenfalls klein würfeln. Die rote Bete, die Steckrübe und die Möhre in ca. 1 cm große Würfel schneiden.

2. Schritt

Den Parmesan fein reiben. Mit der Hälfte davon mit einem Teelöffel kleine Häufchen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen und vorsichtig flach drücken. Wer mag, kann etwas Rosmarin darauf verteilen. In den Backofen schieben und in etwa 8-9 Minuten goldgelb backen. Aus dem Ofen nehmen, das Backpapier vom Blech ziehen und die zerlaufenen Parmesan-Plätzchen abkühlen lassen.

3. Schritt

In der Zwischenzeit die Zwiebeln in einem mittelgroßen Topf in dem Olivenöl glasig andünsten. Knoblauch hinzugeben, kurz umrühren. Nun die Gemüsewürfel ebenfalls kurz mitdünsten. Den Honig darunterrühren, kurz karamellisieren lassen und 2 EL Weißweinessig ablöschen. Den Reis unterrühren.

4. Schritt

Nun etwa ein Drittel der Gemüsebrühe angießen. Gut rühren und bei milder Hitze und offenem Topf einköcheln lassen. Rechtzeitig das zweite Drittel Brühe hinzufügen und unter häufigem Rühren einköcheln lassen; ebenso mit dem Rest der Gemüsebrühe verfahren, bis der Reis die Flüssigkeit aufgesogen hat und das Risotto cremig geworden ist.

5. Schritt

Parmesan unterrühren.

6. Schritt

Mit Kresse (oder Schnittlauchröllchen) bestreuen und mit den Parmesan-Plätzchen servieren.

Unser Tipp

  • Zum Risotto passt auch gut ein untergerührter Ziegenfrischkäse und ein Topping aus halbierten Walnüssen.

Zwiebelkuchen ohne Hefe.

Ökokisten-Rezept des Monats September 2021.

Zubereitungszeit: ca. 80 min., davon 35-40 min. Backzeit / für 6 Personen

Für den Boden:

  • 250 g Magerquark
  • 1 Ei (Gr. M)
  • 7 EL Pflanzenöl (z.B. Rapsöl oder Sonnenblumenöl)
  • 1/2 TL Salz
  • 400 g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • Fett für das Backblech (hoch, Innenmaß ca. 40 x 30cm)

Für den Belag:

  • 1 kg gelbe Zwiebeln
  • 1 kg rote Zwiebeln
  • 1 Bund Lauchzwiebeln (oder Schnittlauch)
  • 50 g Butter
  • 3 EL Pflanzenöl
  • 1 EL Kümmel (wer mag)
  • 5 Eier (Gr. M)
  • 400 g Schmand
  • 1 EL Paprikapulver (edelsüß)
  • 1/4 TL Muskatnuss, am besten frisch gerieben
  • Salz, Pfeffer

1. Schritt

Das Backblech ordentlich einfetten. Für den Boden Quark, Ei, Öl und Salz mit dem Handmixer verrühren. Mehl und Backpulver gut vermischen, mit der Quarkmasse verrühren und zu einem festen, glatten Teig verkneten.

2. Schritt

Den Teig auf einer leicht bemehlten Fläche ausrollen, das Backblech damit belegen und die Ränder etwa 1,5 cm hochziehen. Backblech zur Seite stellen.

3. Schritt

Die Zwiebeln schälen und fein würfeln, ebenso die Lauchzwiebeln, dabei das Zwiebelgrün in feine Ringe schneiden und die Hälfte des Grüns für das spätere Bestreuen zur Seite stellen (Schnittlauch in Ringe schneiden, die Hälfte unter die die Zwiebeln rühren, die andere Hälfte zum Bestreuen zur Seite stellen).

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.

4. Schritt

Die Zwiebeln mit Butter und Öl in einem großen Topf mit Salz, Pfeffer und optional Kümmel in ca. 15 min. glasig dünsten, dabei mehrfach wenden. In einer großen Schüssel etwas abkühlen lassen.

5. Schritt

In der Zwischenzeit die restlichen Eier mit dem Schmand, dem Paprikapulver und Muskatnuss verquirlen, mit Salz und Pfeffer würzen. Die Zwiebelmischung dazugeben, alles gut vermengen.

5. Schritt

Die Masse auf den Teig geben und auf der mittleren Schiene ca. 35-40 Minuten goldgelb backen. Mit den zur Seite gestellten grünen Lauchzwiebelringen (oder dem Schnittlauch) bestreuen und lauwarm servieren.

Unser Tipp

  • Zum Kuchen passt ein grüner Salat und Federweißer oder Weißwein.
  • Wer Speck auf dem Zwiebelkuchen mag, kann ca. 200 g (oder nach Belieben) feingewürfelt vor den Zwiebeln in der Pfanne auslassen, danach die Zwiebeln nach Rezept zugeben.

Gebackene Aubergine mit Zitronen-Dip.

Ökokisten-Rezept des Monats August 2021.

Zubereitungszeit: ca. 1 Stunde, davon 30 min. Backzeit / für 4 Personen

  •  4 kleine Auberginen (je ca. 250 g)
  • 500 g Tomaten
  • 300 g Mozarella
  • 1 Bund Petersilie
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Zitrone
  • 500 g Joghurt (3,5% Fett oder griechischer Joghurt)
  • 4 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer, Zucker
  • Öl für das Blech oder die Auflaufform

1. Schritt

Die Auberginen der Länge nach im Abstand von ca. 1,5 cm bis zum Stielansatz aufschneiden und auffächern. Kräftig mit Salz bestreuen und 20 Minuten stehen lassen.

2. Schritt

Den Ofen auf 200°C vorheizen. In der Zwischenzeit die Tomaten und den Mozzarella in dünne Scheiben schneiden. Die Petersilie fein hacken und mit 3 sehr fein gehackten oder zerdrückten Knoblauchzehen vermischen.

3. Schritt

Die Auberginen mit Wasser abspülen und mit einem Küchentuch gut trocken tupfen. In einer großen Auflaufform auffächern und die Zwischenräume mit Tomaten- und Mozzarella-Scheiben sowie 2/3 der Petersilienmischung füllen. Kräftig mit Salz und Pfeffer würzen, mit 3 EL Olivenöl beträufeln. Im Ofen etwa 30 Minuten backen. Der Käse sollte goldbraun, die Aubergine weich sein.

4. Schritt

In der Zwischenzeit den Joghurt mit der restlichen Petersilienmischung, 3 EL Zitronensaft und Zitronenabrieb, einer Prise Zucker, Salz, Pfeffer und dem restlichen Olivenöl vermischen.

5. Schritt

Die Aubergine aus dem Ofen nehmen, mit ggf. entstandenem Bratsaft aus der Auflaufform beträufeln und mit dem Dip servieren.

Unser Tipp

  • Zum Salat passt Baguette und ein grüner Salat. Nudeln und Reis als Beilage sind ebenfalls lecker. Die Aubergine kann nach vor dem Servieren auch mit Basilikumblättern oder feingehackter Minze bestreut werden. In den Dip passt auch gut etwas Minze.
  • Wer keine große Auflaufform hat, kann die Scheiben auch dachziegelartig aufeinanderlegen, statt die Aubergine zu fächern.

Mediterraner Kartoffelsalat.

Ökokisten-Rezept des Monats Juli 2021.

Zubereitungszeit: ca. 50 min., davon 35 min. Backzeit / für 4 Personen

  • 1 kg kleine (Früh-) Kartoffeln (festkochend)

  • 500 g Fenchel

  • 300 g Cherrytomaten

  • 100 g rote Zwiebeln oder 1 Bund Lauchzwiebeln

  • 40 g frisches oder 1 TL getr. Basilikum

  • 180 g Feta

  • 120 g Oliven ohne Stein (ideal mit mediterranen Kräutern)

  • 2 Knoblauchzehen

  • 5 EL Olivenöl, 3 EL Balsamico-Essig, 1 TL flüssiger Honig

  • Salz, Pfeffer

1. Schritt

Ofen auf 200°C vorheizen. Die Kartoffeln waschen und mit Schale halbieren oder in mundgerechte Stücke schneiden. Das Fenchelgrün abschneiden und zur Seite legen, Fenchel ebenfalls in mundgerechte Stücke schneiden. Rote Zwiebeln quer halbieren und in 2 cm breite Streifen (bei Lauchzwiebeln das Grün abschneiden und zur Seite legen, das Weiße quer in 1 cm breite Scheiben) schneiden.

In einer Schüssel 4 EL Olivenöl, Salz und Pfeffer verrühren, Kartoffeln, Fenchel und Zwiebeln darin gut vermengen und auf einem Backblech mit Backpapier gut verteilen.

In den Ofen schieben (Mitte) und 25 min. backen.

2. Schritt

Tomaten halbieren und zusammen mit den Oliven auf dem Backblech verteilen, mit einem Pfannenwender unterheben und weitere ca. 10 min. backen, bis die Kartoffeln angebräunt und weich sind.

3. Schritt

Alles in eine große Schüssel geben. In Würfel geschnittenen Feta – bei Lauchzwiebeln das in Streifen geschnittene Grün – und das gehackte Fenchelgrün dazugeben. In einer Schüssel das restliche Öl, kleingehackten Knoblauch, Balsamico-Essig, Honig, Salz und Pfeffer verrühren, darüber verteilen und alles vorsichtig vermengen, bei Bedarf nachwürzen. Zum Schluss die kleingezupften Basilikumblätter unterheben. Warm oder kalt servieren.

Unser Tipp

  • Zum Salat passt eine Focaccia oder ein Ciabatta.
  • Die abgeriebene Schale einer Zitrone, am Ende mit untergerührt, gibt dem Salat ein herrlich frisches Aroma.

Erdbeer-Schicht-Dessert.

Ökokisten-Rezept des Monats Juni 2021.

Zubereitungszeit: ca. 30 min. / für 6 Gläser à 220ml

  • 125 g Kekse (z.B. Butterkekse, Löffelbiskuit, Haferkekse, Amarettini…)

  • 250 g Erdbeeren

  • 500 g Speisequark

  • 1 Päckchen Vanille Zucker

  • 250 g Vanille-Joghurt

  • 1 Becher Sahne

  • 50 g Zartbitterschokolade

  • Nach Bedarf: 1-2 TL Puderzucker

1. Schritt

Die Kekse fein zerkrümeln (das klappt prima, wenn man sie in einer Tüte mit einem Nudelholz zerdrückt) und die Hälfte davon auf dem Boden der Gläser verteilen.

2. Schritt

Erdbeeren waschen und abtropfen lassen. Einen Teil in feine Scheiben schneiden und von innen im Kreis gegen das Glas drücken. Die restlichen Erdbeeren pürieren. Wer es gerne süß mag, kann 1-2 TL Puderzucker unterrühren.

3. Schritt

Die Schokolade raspeln (fein oder grob).

4. Schritt

Den Quark mit dem Vanillezucker und dem Vanille-Joghurt gut verrühren. Die Sahne schlagen und unter den Quark rühren, bis eine fluffige Masse entstanden ist. 3 gehäufte Esslöffel davon entnehmen und mit einem Esslöffel des Erdbeerpürees vermischen, so dass eine rosafarbene Creme entsteht. Beides in jeweils einen Spritzbeutel oder eine Tüte, in die man ein Loch schneidet, einfüllen.

5. Schritt

Nun die Gläser zunächst bis zur Hälfte mit der weißen Creme befüllen, danach die restlichen Kekskrümel darübergeben, nochmals weiße Creme und darauf die rosafarbene Creme einschichten.

6. Schritt

Zum Schluss das Erdbeer-Püree mit einem Teelöffel darübergeben und das Ganze mit Schokoraspeln bestreuen.

Das Dessert sollte einige Stunden im Kühlschrank durchziehen.

Unser Tipp

Die Reihenfolge des Einschichtens kann kreativ verändert werden, z.B. kann man auch in der Mitte schon eine Schicht Schokoraspeln einfüllen.

Man kann das Dessert auch vorbereiten und erst am nächsten Tag servieren.

Rucola-Pasta.

Ökokisten-Rezept des Monats Mai 2021.

Zubereitungszeit: ca. 30 min. / für 2 Personen

  • 300 g Nudeln (Spirelli oder Fusilli)
  • 150 g Zwiebeln

  • 100 g Rucola

  • 250 g Steinchampigons

  • 2 Knoblauchzehen

  • 1 Zitrone

  • 180 g Feta

  • 3 EL Olivenöl, 1 TL flüssiger Honig,

  • Salz, Pfeffer

1. Schritt

Die Nudeln nach Packungsangabe kochen. In der Zwischenzeit eine Knoblauchzehe sehr klein würfeln. Mit dem Saft einer Zitrone, 2 EL Olivenöl, dem Honig und etwas Pfeffer und Salz verrühren.

2. Schritt

Zwiebeln und übrige Knoblauchzehe fein würfeln. Pilze kleinschneiden. Rucola 2x durchschneiden. Feta grob zerkrümeln.

3. Schritt

1 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Zwiebeln darin anbraten. Pilze dazugeben und anrösten. Knoblauch unterrühren und kurz mitbraten.

4. Schritt

Nudeln abtropfen lassen, mit Pilzen, Knoblauch-Zitronenöl, Feta und Rucola vermischen.

Unser Tipp

Dazu schmecken angeröstete Pinienkerne oder Sonnenblumenkerne. Lecker sind auch hinzugefügte getrocknete Tomaten oder halbierte Cherrytomaten.

Das Gericht schmeckt auch kalt als Salat.