Archive: rezepte

Alle Rezepte

Winter-Minestrone.

Ökokisten-Rezept des Monats Januar 2021.

Für 4 Teller / Zubereitungszeit: ca. 50 Minuten

Für die Polenta-Einlage:

  • 125 g Polenta 
  • 500 ml Gemüsebrühe 
  • 1 EL Butter 
  • 50 g Parmesan
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss, etwas Öl

Für die Grünkohl-Chips:

  • 100 g Grünkohl
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz

Für die Suppe:

  • 300 g Lauch
  • 200 g Möhren
  • 100 g Wurzelpetersilie
  • 200 g Pastinaken
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 Dose stückige Tomaten (ca. 400 g)
  • 1 Glas / Dose weiße Bohnen (ca. 250 g Abtropfgewicht)
  • 4 EL Bratöl
  • 700 ml Gemüsebrühe
  • 50 g Parmesan
  • Salz, Pfeffer – nach Belieben etwas Rosmarin getrocknet oder frisch

1. Schritt

Für die Polenta-Einlage: 500 ml Gemüsebrühe aufkochen, Polenta einrühren, bei kleiner Hitze 10 min. quellen lassen. Geriebenen Parmesan und Butter unterrühren, mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Ca. 2 cm dick gleichmäßig auf ein geöltes Blech, einen flachen Teller oder in eine Auflaufform streichen und abkühlen lassen.

2. Schritt

Für die Grünkohl-Chips: Ofen auf 160° C vorheizen. Grünkohl waschen, kleine Stücke von den Blattrippen zupfen. Gut trocken schleudern. Mit 2 El Olivenöl und etwas Salz gründlich vermengen, auf einem Backblech mit Backpapier verteilen und ca. 10-12 Minuten knusprig backen, ggf. zwischendurch wenden. Herausnehmen, auskühlen lassen.

3. Schritt

Gemüse putzen. Lauch halbieren oder vierteln und in Ringe schneiden. Möhren, Petersilienwurzel und Pastinaken in Würfel schneiden. Bohnen abtropfen lassen.

4. Schritt

Das Bratöl in einem Topf erhitzen und das Gemüse anbraten. Das Tomatenmark unterrühren und kurz mit anrösten. Nun mit 700 ml Gemüsebrühe ablöschen. 10 Minuten köcheln lassen.

5. Schritt

Die stückigen Tomaten unterrühren, dann die Bohnen. Mit Salz und Pfeffer und nach Belieben Rosmarin abschmecken und noch 2 Minuten köcheln lassen.

6. Schritt

Die Polenta-Masse in kleine Rauten schneiden oder mit einem Ausstecher Formen ausstechen.

7. Schritt

Minestrone mit Polenta, Grünkohl-Chips und geriebenem Parmesan servieren.

Adventssalat.

Ökokisten-Rezept des Monats Dezember 2020.

Für 4 Salate als Beilage oder 2 Salate als Hauptspeise  / Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten

  •  200 g Feldsalat
  • 200 g Radicchio
  • 1 Orange
  • 1 roter Apfel
  • 1 Granatapfel
  • 100 g Walnüsse mit Schale (oder ca. 50 g ohne Schale)
  • 1 Schalotte
  • 4 EL Olivenöl
  • 2 EL Weißweinessig (alternativ Himbeer- oder Granatapfelessig)
  • 1 TL Honig (alternativ Himbeer-Fruchtaufstrich oder Preiselbeer-Konfitüre)
  • 1/2 TL mittelscharfer Senf (oder Dijon-Senf)
  • Salz, Pfeffer

1. Schritt

Feldsalat waschen und putzen. Radicchio vierteln, waschen und längs in 3 cm breite Streifen schneiden.

2. Schritt

Die Orange filetieren: das geht ganz einfach, wenn man unten am „Südpol“ der Orange ein Stück abschneidet, so dass man sie gut aufstellen kann. Nun schält man mit einem scharfen (!) Messer vom „Nordpol“ über den Äquator zum Südpol hin die Schale bis auf das Fruchtfleisch ab. Jetzt können die einzelnen Filets ganz einfach herausgeschnitten werden. Saft dabei auffangen.

3. Schritt

Den Apfel mit einem Apfelentkerner vom Kerngehäuse befreien, längs in Scheiben schneiden und mit einem Plätzchen-Ausstecher Sterne oder Herzen ausstechen, alternativ vierteln und in feine Scheiben schneiden.

4. Schritt

Den Granatapfel aufschneiden und die Kerne herauslösen, dabei die weiße Haut gründlich entfernen, sie schmeckt bitter.

5. Schritt

Walnüsse knacken und grob hacken. Die Schalotte schälen, längs vierteln und in feine Scheiben schneiden.

6. Schritt

Aus dem aufgefangenen Orangensaft, Öl, Essig, Honig, Senf, Salz und Pfeffer eine Vinaigrette anrühren.

7. Schritt

Feldsalat und Radiccio auf einem Teller mit Orangenfilets und Apfelsternen oder -herzen hübsch anrichten, Granatapfelkerne, Walnüsse und Schalotte darauf verteilen und mit der Vinaigrette beträufeln.

Unser Tipp

Dazu reicht man z.B. in Butter angeröstete Baguette-Scheiben. Der Salat schmeckt auch hervorragend mit Ziegenkäse oder Back-Camembert.

Nudeln mit Grünkohl-Pesto.

Ökokisten-Rezept des Monats November 2020.

Für 4 Personen / Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten

  • 50 g Mandeln (alternativ andere Nüsse)

  • 250 g Grünkohl

  • 100 g Parmesan

  • 2-3 Knoblauchzehen

  • 1 Zitrone

  • 100 ml Olivenöl

  • 500 g Spaghetti (oder andere Nudeln)

  • Salz, Pfeffer

1. Schritt

Die Mandeln grob hacken und in einer Pfanne ohne Öl vorsichtig goldbraun anrösten. Aus der Pfanne nehmen und abkühlen lassen.

2. Schritt

Grünkohl waschen, abtropfen lassen und das Grün von den Stängeln zupfen. Parmesan reiben, Knoblauch schälen und feinhacken, Zitrone auspressen.

3. Schritt

Grünkohl, Mandeln, Knoblauch, Zitronensaft und Olivenöl im Mixer oder mit dem Pürierstab zerkleinern, Parmesan (bis auf einen EL zum Bestreuen) unterrühren und kräftig mit Salz und Pfeffer abschmecken. Durchziehen lassen.

4. Schritt

Spaghetti al dente kochen, in einer Schüssel mit der gewünschten Menge Pesto verrühren, mit zur Seite gelegtem Parmesan bestreuen und servieren.

Unser Tipp

Wenn Pesto übrig bleibt, hält es sich, bedeckt mit Olivenöl, in einem Schraubgefäß oder Weckglas im Kühlschrank etwa eine Woche lang. Es schmeckt mit angebratenen Speckwürfeln auch zu Pellkartoffeln oder kräftigem Bauernbrot.

Kürbis-Curry mit Kichererbsen.

Ökokisten-Rezept des Monats Oktober 2020.

Für 4 Personen / Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten

  • 250 g Basmatireis oder Jasminreis
  • 1 EL Woköl, Erdnussöl oder Kokosöl
  • ca. 600 g Hokkaido-Kürbis (Gewicht mit Schale, aber ohne Kerne, bei etwa 900 g Gesamtgewicht)
  • 100 g rote Zwiebel (alternativ gelbe Zwiebel)
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Stück Ingwer (klein)
  • 2 EL Currypulver
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 150 g Spinat
  • 1 Dose / Glas Kichererbsen
  • 1 Limette (oder Zitrone)
  • 4 EL Cashewkerne (oder Erdnusskerne)
  • Salz, Pfeffer, Chilipulver, Sojasauce

1. Schritt

Den Reis nach Packungsangabe kochen.

2. Schritt

In der Zwischenzeit Kürbis waschen, vierteln, entkernen und mit Schale in mundgerechte Würfel schneiden. Zwiebel würfeln und mit den Kürbiswürfeln in einem Wok oder einer großen Pfanne in Öl für 3 Minuten anbraten.

3. Schritt

Knoblauch und Ingwer sehr fein hacken, mit dem Curry hinzufügen und unter Rühren 2 Minuten mitbraten, die Kokosmilch dazugeben und für 10 Minuten unter gelegentlichem Rühren köcheln lassen.

4. Schritt

Spinat waschen, abtropfen, etwas kleiner schneiden und zusammen mit den abgetropften Kichererbsen hinzufügen und unterrühren. Weitere 5 Minuten köcheln lassen.

5. Schritt

Mit Salz, Pfeffer, Chilipulver und dem Saft einer Limette oder einer Zitrone abschmecken.

6. Schritt

Das Curry mit Reis servieren, die Cashewkerne als Topping darübergeben.

Unser Tipp

Dazu schmeckt auch frischer Koriander. Als Topping eignet sich auch angerösteter Sesam. Als Beilage bietet sich außer Reis auch wunderbar Quinoa an.

Flammkuchen mit Birnen, Zwiebeln und Ziegenkäse.

 Ökokisten-Rezept des Monats September 2020.

für 3 Flammkuchen; Zubereitungszeit: ca. 30 min, 1 Stunde Ruhezeit, je 10 Minuten Backzeit

Für den Teig:

  • 400 g Mehl
  • ca. ½ Würfel Hefe (ersatzweise 1 EL Trockenhefe)
  • 1 TL Salz
  • ¼ TL     Zucker

Für den Belag:

  • 250 g Quark (Mager- od. 20% Fett)
  • 1 Becher Crème Fraîche (ersatzweise Schmand)
  • 3 rote Zwiebeln (ersatzweise gelbe Zwiebeln)
  • 3 Birnen (eher fest)
  • 150 g Ziegenweichkäse (ersatzweise Feta)
  • 1 TL Thymian (frisch oder getrocknet)
  • Salz, Pfeffer, Muskat 

1. Schritt

Mehl in eine große Schüssel geben. Eine tiefe Mulde hineindrücken und die zerkrümelte Hefe mit 250 ml lauwarmem Wasser und dem Zucker vermengen, etwas Mehl vom Rand darüberstreuen und 10 min zugedeckt stehen lassen. Danach mit 1 TL Salz ordentlich verkneten und in der Schüssel zugedeckt an einem warmen Ort ruhen lassen, bis der Teig etwa doppelt so groß ist.

2. Schritt

In der Zwischenzeit Quark und Crème Fraîche verrühren, mit Salz, Pfeffer, Thymian und Muskat würzen. Birnen waschen, vierteln, entkernen und ungeschält fein schneiden. Die Zwiebeln häuten und in dünne Ringe oder Streifen schneiden.

3. Schritt

Backofen mit Blech auf 250°C erhitzen. Teig nochmal gut durchkneten und in 3 Portionen teilen. Auf einer bemehlten Fläche jeweils zu sehr dünnen Fladen ausrollen, auf Backpapiere legen.

4. Schritt

Mit je einem Drittel der Quark-Masse bestreichen und mit Birnen, Zwiebeln und zerkrümeltem Käse belegen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

5. Schritt

Flammkuchen mit Hilfe des Backpapiers vorsichtig auf das heiße Blech ziehen.

6. Schritt

Jeweils ca. 10 min backen. Wenn man den ersten Flammkuchen serviert hat, gleich den nächsten Flammkuchen in den Ofen schieben.

Unser Tipp

Statt der Birnen eignen sich auch Äpfel. Als Topping schmecken gehackte Walnüsse und frischer Thymian, ein paar Tropfen geröstetes Kürbiskernöl oder flüssiger Honig.

Ratatouille-Gemüse aus dem Ofen mit Mozzarella.

 Ökokisten-Rezept des Monats August 2020.

für 3-4 Personen; Zubereitungszeit: ca. 30 min, Backzeit 60 min

  • 1 Aubergine (ca. 250 g)

  • 1 Zucchini (ca 300 g, grün oder gelb)

  • 900 g Tomaten, z.B. Romana

  • 1 Spitzpaprika (ca. 200 g)

  • 1 mittelgroße Zwiebel (ca. 100 g)

  • 3 Knoblauchzehen

  • 1 Packung Mozzarella

  • 8 EL Olivenöl

  • 1 EL Weißweinessig

  • 1 EL Kräuter der Provence (od. 3 Zweige Thymian u. 3 Zweige Rosmarin, kleingehackt)

  • 1 Prise Chilipulver

  • 1 Prise Zucker (oder etwas Honig)

  • Salz, Pfeffer

1. Schritt

Den Ofen auf 200° C vorheizen.

2. Schritt

Die Zwiebel in feine Streifen schneiden und den Knoblauch fein hacken. Die Hälfte der Tomaten in 1 cm große Würfel schneiden. 2 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Die Zwiebelstreifen 3 min andünsten, dann den Knoblauch hinzugeben, 1 min mitdünsten. Mit 1 EL Essig ablöschen. Nun die Tomatenwürfel, Chilipulver und Zucker hinzugeben und 5 min mit Deckel schmoren lassen, dabei hin und wieder umrühren. Mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken.

3. Schritt

Die Aubergine, die Zucchini, die restlichen Tomaten und die Paprikaschote in sehr dünne Scheiben hobeln oder schneiden, die Auberginenscheiben ggf. nochmal quer halbieren.

4. Schritt

Die Tomatenmasse in einer  Auflaufform verteilen. Das Gemüse abwechselnd dachziegelartig darauflegen. Kräftig salzen und pfeffern.

5. Schritt

6 EL Olivenöl mit den Kräutern vermischen und über das Gemüse träufeln.

6. Schritt

Im Ofen etwa 45 min backen, dabei mit einem ofenfesten Deckel oder Backpapier abdecken. Dann das Gemüse mit dem kleingewürfelten Mozzarella bestreuen und ohne Abdeckung nochmals ca. 15 min backen, bis der Käse Farbe bekommen hat.

Unser Tipp

Dazu passen Kartoffeln, Reis, Nudeln und Weißbrot.

Gurkensuppe mit Räucherlachs und Zitronen-Crème Fraîche.

 Ökokisten-Rezept des Monats Juli 2020.

für 2 Personen; Zubereitungszeit: ca. 30 min

  • 1 Schlangengurke, groß

  • 1 Schalotte

  • 1 Bund Dill

  • 1 Zitrone

  • 1 Packung Räucherlachs

  • 1 Becher Crème Fraîche

  • 300 ml Gemüsebrühe

  • 200 ml  Sahne

  • Salz, Pfeffer

  • Olivenöl zum Andünsten

  • Olivenöl oder Zitronen-Olivenöl zum Beträufeln

1. Schritt

Die Gurke waschen, längs halbieren und in grobe Stücke schneiden. Die Schalotten klein würfeln. Den Dill fein schneiden. Die Zitrone auspressen, die Lachsscheiben in mundgerechte Streifen schneiden. Crème Fraîche mit Salz, Pfeffer und der Hälfte des Zitronensaftes verrühren.

2. Schritt

Die Schalotten in etwas Öl glasig dünsten. Die Gurkenstücke unterrühren und mit heißer Gemüsebrühe auffüllen, 10 Minuten köcheln lassen. Die Suppe pürieren. Sahne und Lachsstreifen in die Suppe geben und nochmal erhitzen, aber nicht mehr kochen lassen. Die Hälfte des Dills dazugeben und mit restlichem Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

3. Schritt

Die Suppe mit restlichem Dill, einem EL Crème Fraîche und ein paar Tropfen Olivenöl (besonders gut: Zitronen-Olivenöl) servieren.

Unser Tipp

Dazu passen Baguette-Scheiben, die man in einer Pfanne mit etwas Butter angeröstet hat. Noch zitroniger wird die Crème Fraîche, wenn man abgeriebene Zitronenschale oder Zitronenzesten hinzugibt. Die Suppe schmeckt auch mit geräucherter Forelle. 

Zucchini-Puffer mit Tsatsiki.

 Ökokisten-Rezept des Monats Juni 2020.

für 2-3 Personen; Zubereitungszeit: ca. 30 min

Zutaten Tsatsiki

  • 1 Schlangengurke
  • 500 g griechischer Joghurt
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Spritzer Zitronensaft
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 EL Weißweinessig oder weißer Balsamico
  • 2/3 Bund Dill
  • Meersalz, frisch gemahlener Pfeffer

Zutaten Zucchini-Puffer

  • 500 g Zucchini
  • 1 Bund Lauchzwiebeln
  • 1 EL Olivenöl
  • 150 g Feta
  • 1/3 Bund Dill
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 TL abgeriebene Zitronenschale
  • 1 Knoblauchzehe
  • 3 Eier
  • 40 g Mehl
  • 20 g Paniermehl
  • 1 TL Backpulver
  • 4 EL Bratöl
  • Meersalz, frisch gemahlener Pfeffer

1. Schritt

Für das Tsatsiki die Schlangengurke auf der groben Seite der Reibe reiben, danach in einem feinen Sieb so gut ausdrücken wie möglich.

2. Schritt

Joghurt mit gepresstem Knoblauch, Zitronensaft, Olivenöl und Essig verrühren. Gurkenraspeln und feingehackten Dill unter den Joghurt rühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Kühl stellen und durchziehen lassen.

3. Schritt

In der Zwischenzeit die Puffer zubereiten: dazu Zucchini auf der feinen Seite der Reibe reiben, in einem feinen Sieb so gut ausdrücken wie möglich. Je trockener die Raspel sind, desto besser gelingen die Puffer.

4. Schritt

In einer großen Schüssel die Zucchini-Raspel mit den feingehackten Lauchzwiebeln, dem Olivenöl, dem zerkrümelten Feta, dem feingehackten Dill, dem Zitronensaft und der Zitronenschale, der gepressten Knoblauchzehe und den leicht geschlagenen Eiern gut vermengen, dabei mit Salz und Pfeffer würzen.

5. Schritt

In einer kleinen Schüssel Mehl, Paniermehl und Backpulver vermischen und unter die Zucchini-Masse rühren, alles gut vermischen.

6. Schritt

In einer Pfanne 2 EL Bratöl auf mittlerer Stufe erhitzen, die Zucchini-Masse mit Abstand zueinander mit einem Esslöffel die Pfanne geben, etwas platt drücken (die Puffer sind dann etwa 1 cm hoch und haben einen Durchmesser von 8 cm) und von jeder Seite goldbraun braten, nach Bedarf Öl nachgeben. Je nach Pfannengröße benötigt man mehrere Etappen, fertige Puffer ggf. auf einem Teller im Backofen warmhalten, bis alle Puffer fertig sind.

Mit Tsatsiki servieren.

Unsere Tipps

  • Dazu schmeckt ein griechischer Salat aus Gurken, Oliven, Peperoni, Tomaten, Paprikaschoten, roten Zwiebelringen und einem Dressing aus Olivenöl, Zitronensaft, Oregano, Salz und Pfeffer.  

  • Die Flüssigkeit, die man aus Zucchini und Gurke auspresst, auffangen. Mit Mineralwasser, etwas Honig, einem Spritzer Zitronensaft und einer Prise Kräutersalz wird daraus ein erfrischendes Getränk. 

Erdbeer-Spargel-Salat mit Rucola.

 Ökokisten-Rezept des Monats Mai 2020.

für 2-3 Personen; Zubereitungszeit: ca. 20 min

  • 500 g grüner Spargel

  • 250 g Erdbeeren

  • 100 g Rucola

  • 50 g Parmesan

  • 1 EL Butter

  • 4 EL Olivenöl

  • 1 EL Balsamico

  • 2 TL flüssiger Honig oder Agavendicksaft

  • Salz, frisch gemahlener Pfeffer oder 1 TL zerstoßene Pfefferkörner

  • Ciabatta oder Baguette als Beilage

 

1. Schritt

Den Spargel waschen, holzige Enden abschneiden, anschließend schräg in 3 cm lange Stücke schneiden. Die Erdbeeren vorsichtig waschen, halbieren oder vierteln. Rucola waschen und abtropfen lassen, Parmesan grob reiben, Pfefferkörner mit einem Mörser zerstoßen (geht auch auf einem Brettchen mit der flachen Seite eines breiten Messers mit etwas Druck).

2. Schritt

In einer Pfanne Butter und 2 EL Olivenöl zerlassen und den Spargel darin bei mittlerer bis großer Hitze unter gelegentlichem Schwenken etwa 10 Minuten bissfest anbraten.

3. Schritt

In der Zwischenzeit den Rucola auf den Tellern anrichten und eine Sauce aus 2 EL Öl, dem Balsamico, Honig und Salz zusammenrühren. Wer mehr von der leckeren Sauce mag, kann die Menge auch verdoppeln – Saucenreste auf dem Teller schmecken köstlich zu Ciabatta oder Baguette.

4. Schritt

Den Spargel auf den Tellern verteilen, die Erdbeeren und den Parmesan darüber dekorieren. Mit der Salatsauce beträufeln, die zerstoßenen Pfefferkörner bzw. den frisch gemahlenen Pfeffer darüberstreuen.

5. Schritt

Ciabatta oder Baguette dazu reichen, die Scheiben evtl. in 1 EL Butter in der Pfanne goldbraun anrösten.

Unsere Tipps

Dazu schmecken auch geröstete Pinienkerne, die man über den Salat streut. Der Salat kann warm oder kalt gegessen werden.

Bärlauchbutter mit Radieschen-Grün.

 Ökokisten-Rezept des Monats April 2020.

Zubereitungszeit: ca. 20 Minuten

  • 50 g Bärlauch
  • 1 Bund Radieschen
  • 250 g Butter, zimmerwarm
  • Abrieb einer Zitrone
  • 2 EL Zitronenöl oder Rapsöl
  • ½ TL Salz 
  • Frisches, knuspriges Brot
  • Grobes Meersalz
  • Nach Belieben: Rosa Pfefferbeeren

 

1. Schritt

Radieschenblätter von den Radieschen schneiden. Bärlauch und Radieschenblätter waschen und trocken schütteln. Beides mit einem scharfen Messer klein schneiden und zusammen mit der Butter, dem Zitronenabrieb, dem Salz und dem Öl in einem Gefäß mit einem Pürierstab zu einer cremigen Masse verarbeiten.

2. Schritt

Die Radieschen in feine Scheiben schneiden.

3. Schritt

Die Butter in einer passenden Schale mit dem Meersalz und den Pfefferbeeren nach Belieben dekorieren und zusammen mit frischem Brot und Radieschenscheiben servieren.

Unsere Tipps

Die Butter schmeckt nicht nur zu Brot, sondern auch zu Gegrilltem oder Spaghetti, die man in der zerlassenen Butter schwenkt.

Sie hält sich im Kühlschrank bis zu einer Woche.

Die Butter kann in einem Eiswürfelbehälter portionsweise eingefroren und nach Bedarf aufgetaut werden.